Änderungen und Empfehlungen ab Version 16
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Alle NoSpamProxy-Versionen < 15.1.0.1048 sind mit der Version NoSpamProxy Server 16.0 abgekündigt.
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Der Zertifikatsanbieter SSL Plus ist mit der Version NoSpamProxy Server 16.0 abgekündigt.
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Der TCP Proxy in seiner alten, über die Konfigurationsdatei zu aktivierenden Form ist mit der Version NoSpamProxy Server 16.0 abgekündigt.
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Alle Versionen des Microsoft SQL Express < Microsoft SQL Express 2025 (auf Windows Server 2019 oder neuer) werden ab sofort nicht mehr unterstützt.
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Ein Update auf die Version 16.0 ist nur von Version 15.7 möglich. Das Updaten von anderen Versionen kann zu Problemen führen.
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Ein Update auf die Version 15.7 ist nur von Version 15.1 möglich. Das Updaten von anderen Versionen kann zu Problemen führen.
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Ein Update auf die Version 15.2 oder höher ist nur ab Version 15.1 möglich. Das Updaten von anderen Versionen kann zu Problemen führen.
Siehe Software-Archiv.
WARNING: Beachten Sie, dass sich die Portbelegung mit Version 15.2 verändert hat. Der Port 6062 ist in der Version 15.2 hinzugekommen und ab sofort unbedingt erforderlich. Informationen zu den Änderungen finden Sie unter Portbelegung.
Änderungen bei Neuinstallation
Veränderter Installationspfad
Der Installationspfad lautet bei Neuinstallationen C:\Programme\NoSpamProxy (vormals C:\Program Files\Net at Work Mail Gateway).
HINWEIS: Bei Updates bleibt der bisherige Pfad unverändert.
Veränderte Datenbanknamen
Die Namen der verwendeten Datenbanken lauten bei Neuinstallationen wie folgt (die bisherigen Namen stehen in Klammern):
- NoSpamProxyGatewayRole (NoSpamProxyDB)
- NoSpamProxyIntranetRole (NoSpamProxyAddressSynchronization)
- NoSpamProxyWebPortal (enQsigPortal)
HINWEIS: Bei Updates werden die bisherigen Namen beibehalten.
NoSpamProxy Web App
Während des Setups wird die NoSpamProxy Web App als Teil der Intranetrolle mitinstalliert.
Empfehlungen
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Durch eine präzisere Erkennung von Dateitypen kann es erforderlich sein, bestehende Einstellungen im Inhaltsfilter anzupassen. Mit der neuen Erkennung werden Dateitypen genauer zugeordnet. Dadurch können bestehende Filterregeln unter Umständen nicht mehr wie gewohnt greifen. Wenn Ihre Filterregeln speziell auf bestimmte MIME-Typen abzielen, empfehlen wir, diese zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen. Eine vollständige Liste aller erkannten Dateiformate finden Sie unter Erkannte Dateiformate.
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Es ist nun möglich E-Mails abzuweisen, wenn der DMARC-Eintrag p=none erkannt wurde. Dies muss für die entsprechende Prüfung aktiviert werden. Siehe Reputationsfilter.
- Wir empfehlen das Hinzufügen des Filters 32Guards zu allen ein- und ausgehenden Regeln.
- Wir empfehlen das Hinzufügen der Aktion 32Guards zu allen ein- und ausgehenden Regeln.
Hinweise
Beachten Sie, dass der “neue” TCP Proxy jetzt zwingend ist. Der “alte”, über die Konfigurationsdatei zu aktivierende TCP Proxy, wird nicht mehr unterstützt. Siehe Konfigurieren des TCP Proxy.